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Erstattungsmodalitäten

Die Liquidation als Patient im Hause erfolgt entsprechend der Privatgebührenordnung GOÄ . Die einzige Ausnahme stellt dabei eine von der gesetzlichen Krankenkasse bewilligte stationäre Sanatoriumskur dar.

Falls Sie sich als Patient einer gesetzlichen Krankenkasse ohne Bewilligung einer stationären Kurmaßnahme in unserem Hause befinden, haben Sie aber unter Umständen je nach steuerlicher Voraussetzung die Möglichkeit, alle anfallenden Kosten (Übernachtung, Physiotherapie, Arzt) als gesundheitspräventive Leistung steuerlich geltend zu machen.

Als Privatpatient haben Sie von der Kostenträgerseite mehrere Alternativen. Zum einen gibt es die Möglichkeit einer vom Amtsarzt bewilligten stationären Kur über die Beihilfe. Zum anderen können Sie bei Ihrer Krankenkasse eine stationäre Heilbehandlung beantragen. Die Voraussetzung dafür ist, daß diese Behandlung anstelle einer sonst erforderlichen Krankenhausbehandlung durchgeführt wird, medizinisch behandlungsbedürftige Beschwerden bestehen und die Erkrankung nicht durch eine ambulante Behandlung allein therapierbar ist. Denn durch eine Klinikbehandlung ist eine besonders intensive Therapie und gleichzeitige Anwendung vielfältiger Therapieformen möglich. Wichtig ist dies bei Erkrankungen, die ohne längere Wartezeit eine rasche stationäre Behandlung erfordern, da ansonsten eine Verschlimmerung oder Chronifizierung der Erkrankung wahrscheinlich ist. Im Falle einer von Ihrer privaten Krankenkasse bewilligten stationären Heilmaßnahme werden dann neben den ärztlichen und physiotherapeutischen Kosten auch anteilig die Übernachtungskosten getragen.

Die dritte Möglichkeit besteht darin, sich selbst in unserem Hause stationär anzumelden. Sollten dann zum Aufnahmezeitpunkt akute Erkrankungen vorliegen, können diese ebenso bei Ihrer privaten Krankenkasse geltend gemacht werden wie daraus resultierende akut induzierte physiotherapeutische Maßnahmen, die wir dann privat rezeptieren.
(c) 2002 Dr. Kappeler und Dr. Laqua - erstellt von EBERL ONLINE